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Was kostet die Welt?
Wann genau ist es normal geworden mal grade fix durch die Gegend zu fliegen? Ein Konzert in Barcelona? Shoppingtrip in London? Sommerurlaub auf Bali? Alles kein Problem! Kurzstreckenflüge sind günstiger als ein Abend im Club und die Semesterferien in einem möglichst exotischen Land zu verbringen gehört zum guten Ton.
Keiner möchte sich einschränken, denn was man in seiner Freizeit und in seinem Privatleben macht geht keinen was an, da kann man ja fröhlich CO2 in die Atmosphäre blasen. Klimawandel? Kümmer ich mich morgen drum.
Leider geht das Thema uns alle etwas an und durchdringt jeden noch so winzigen Bereich unseres Lebens. Ob wir es wahr haben wollen oder nicht. Und genau so sollte man damit umgehen. Das heißt: Gewohnheiten überdenken und nachhaltige Alternativen suchen. Das ist nicht immer bequem und kostet gegebenenfalls auch mal etwas mehr Zeit, aber muss sein!
Verglichen mit vielen anderen Fortbewegungsmitteln ist das Fliegen eins der miesesten Dinge (neben Kreuzfahrten!!), die wir unserer Umwelt antun können. Für mich heißt es deshalb schon seit vergangenem Jahr: Soweit es geht auf das Flugreisen verzichten. Grade Kurzstrecken kann man mit etwas mehr Zeit (und leider oftmals höheren Kosten) locker ohne Flieger bewältigen. Zug oder Flixbus sind Alternativen die man überall in Deutschland findet! Auch wenn es verlockend ist, wir müssen mit dem Quatsch aufhören für 50€ den Flug nach Berlin zu buchen und uns stattdessen ein, zwei Stündchen mehr in den Bus setzen. Kein Trip ist so wichtig, als dass er auf die Kosten kommender Generationen gehen kann!
Bei Langstreckenflügen ist die Lage etwas anders, Bus und Bahn sprengen hier den Zeitrahmen.
Grundsätzlich würde ich auch hier sagen: Besser lassen als machen. Manchmal ist es aberunumgänglich – und damit komme ich zum Kern meiner Aussage. Mein Appell an Euch:
BITTE ZAHLT CO2-AUSGLEICH!
Es ist nicht die perfekte Lösung, aber ein Ansatz, eine Möglichkeit das Übel ein klein bisschen besser zu machen und Projekte zu finanzieren die CO2 einsparen. Gleichzeitig schärft es unsere Sinne: Wir zahlen nicht nur den Preis, den eine Airline verlangt, nein, wir zahlen zumindest auch ansatzweise den Preis, den wir uns allen mit dieser Reise und den damit verbunden CO2 antun.
Wenn wir in der Lage sind einen Kurztrip nach Malle zu finanzieren sollten wir auch in der Lage sein die 14€ Ausgleich zu zahlen. Selbiges geht für Langstreckenflüge. Jeder der 1.000€ für einen Flug nach Südamerika investieren kann, sollte auch die rund 150€ in die Hand nehmen um das ganze immerhin ein wenig auszugleichen. Auch wenn es ein bisschen nach Ablasshandel anmutet, aktuell haben wir zwei Möglichkeiten: Nicht Fliegen oder zumindest ein klitzekleines bisschen Gutes tun und Ausgleich zahlen.
Bitte denkt darüber nach gerade jetzt in der Urlaubszeit, wo jeder durch die Weltgeschichte fliegt.
Das ganze dauert keine 10 Minuten, kann bequem bezahlt werden und je nach Anbieter kann man sich sogar aussuchen, welches Projekt man unterstützt. Obendrauf gibt es noch ein Zertifikat, Spendenquittung und gutes Karma!
Better safe than sorry.
zertifikat co2

 

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Künftig werdet Ihr hier verschiedene Reiseberichte lesen.

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